Hier finden Sie einen interessanten Artikel zur Entstehung unserer Kiesgrube
Mit freundlicher Genehmigung von Dietmar Schillig

Über uns

Unser Unternehmen ist seit 1946 in Baindt / Baienfurt ansässig und seither in Familienbesitz. Unsere qualifizierten Mitarbeiter sorgen für eine reibungslose Auftragsabwicklung und besten Service.

Der Abbau und Vertrieb von Kies und Sand in vielfältigen Qualitäten, von der Standard- körnung für die Bauwirtschaft bis hin zu Kies und Splitt für den Garten- und Landschaftsbau, ist unser Tagesgeschäft. Die Sand- und Kiesprodukte können standortunabhängig sowohl gewaschen als auch ungewaschen durch unseren eigenen Fuhrpark angeliefert werden.

Wir beliefern große Bauvorhaben ebenso wie Privatleute, die nur kleine Mengen benötigen.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir unterbreiten Ihnen gerne ein individuelles Angebot für Ihr Vorhaben.

Firmengeschichte

1939 meldet Otto Kempter das Gewerbe an. Der Fuhrbetrieb besaß zu diesem Zeitpunkt einen Ford-LKW. Es dauerte nicht lange, nur bis zum August 1939, dann wurde Otto Kempter samt dem neuen LKW nach Villingen berufen, der LKW wurde beschlagnahmt und Otto Kempter musste zur Wehrmacht.



1946 als er aus der Gefangenschaft zurückkam, baute er sich aus Einzelteilen einen LKW (Holzvergaser). Jeder Auftrag wurde dankbar angenommen. In den 50er Jahren kaufte er sich einen Ford und einen MAN LKW, mit denen er immer mehr Fahrten aus der Kiesgrube in Baienfurt machte. Zudem war er für das Forstamt tätig, in deren Kiesgruben im Altdorfer Wald das Kies noch von Hand aufgeladen wurde. Mit diesem Kies wurden dann die Waldwege wieder in Ordnung gebracht.


1959 folgte der zweite MAN-LKW. Mitte den 60ern wurde das Kieswerk in Baienfurt geschlossen. Daraufhin eröffnete Otto Kempter sein eigenes Kieswerk (eine Fläche von 14 ha und eine maximale Abbauhöhe von 55 m) in Stöcklis (Gemeinde Baindt), mit dem er bis 1967 ausschließlich das Forstamt belieferte. Er kaufte hierfür eine CAT-Laderaupe 933.



1967 wurde eine gebrauchte Siebmaschine in Betrieb genommen, um sortiertes Material zu produzieren. Von nun an durften alle Kunden bedient werden.




1970 wurde dann mit einem Radlader HANOMAG B8 die Anlage befüllt und die Fahrzeuge beladen.

1975 kam eine gebrauchte Siloanlage für die trockene Kiesaufbereitung hinzu.



1976 wurde der Fuhrpark um eine Planierraupe Typ Büffel und um ein Radlader HANOMAG B11 erweitert.

1978 nahm man eine Fahrzeugwaage in Betrieb, die eine Abrechnung des Materials nach Tonnen ermöglichte.



1970 ging Otto Kempter in seinen wohlverdienten Ruhestand. Sein Schwiegersohn Werner Hämmerle führt seither erfolgreich das Unternehmen. Er erweiterte in den 80er Jahren den Betrieb um eine Brecheranlage zur Herstellung von gebrochenem Straßenbaumaterial und um eine Walzenmühle zur Herstellung von Splitt.



2000 wurde die bestehende Siloanlage umgebaut um gewaschenes Material herzustellen.





2004 Modernisierung der Splittanlage





2007 Betriebshof in Baienfurt wurde komplett renoviert